Tipps, News & Praxishilfen
Wenn Sie sich Ihrer Stärken und Ziele bewusst sind, so ist das die erste und wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche Self-PR. Denn nun heißt das Motto "Tue Gutes und rede darüber“, und zwar mit den Entscheidungsträgern im Unternehmen. Im Fachjargon heißt das: Bedienen Sie sich der Spot-on-Strategie, freuen Sie sich nicht leise hinter vorgehaltener Hand, wenn Ihnen Außerordentliches gelingt, sondern äußern Sie sich vor Publikum, präsentieren Sie gleichzeitig eine Erfolgsanalyse und ein Konzept für das weitere Verfahren. Die Bühnen dazu sind: Meetings, Präsentationen und Events. Selbst Telefongespräche, E-Mails oder Vermerke eignen sich, um auf Ihre Erfolge hinzuweisen.
Die Experten von PR Praxis raten: Wählen Sie stets einen sachlichen Ton, Enthusiasmus wirkt hier nicht professionell. Stellen Sie das gemeinsame Thema in den Vordergrund und reden Sie dann von Ihren Lösungen, von Ihrer Sicht der Dinge.
Lesen Sie hier, welche fünf Aspekte Ihre Wirkung im Berufsalltag bestimmen:
Der Schlüssel zum Erfolg bei der Veröffentlichung Ihrer Presseinformation liegt darin, den Tagesablauf in der Redaktion zu berücksichtigen und den Journalisten die gewünschten Informationen zum richtigen Zeitpunkt zu präsentieren. In den Tageszeitungsredaktionen beginnt der Tag mit der Besprechung am Morgen und endet mit dem Redaktionsschluss am Nachmittag.
Wie Sie diesen Tagesablauf in Ihrer Pressearbeit berücksichtigen, lesen Sie im folgenden Beitrag.
Journalisten und Redakteure sind grundsätzlich im Stress. Der Zeitdruck ist groß, ständig sitzt ihnen eine neue Deadline im Nacken. Für Sie als PR-Verantwortliche ist es daher von großer Bedeutung, zu wissen, wie die Deadlines der Pressevertreter aussehen.
Warum Sie Ihre Texte bei Tageszeitungen beispielsweise nie nach 17 Uhr einreichen sollten, verrät Ihnen der folgende Beitrag.
Viele Unternehmen setzen bei der internen Kommunikation auf das Intranet. Doch das firmeninterne Netz hat durchaus Nachteile: Vor allem, wenn ein Großteil der Mitarbeiter in externen Büros arbeitet und viel unterwegs ist, ist der Zugang zum Intranet aufwändig und unpraktisch. Außerdem ist das Intranet ein passives Informationsmedium. Das heißt, die Mitarbeiter müssen selbst aktiv die Intranetseiten abrufen, um Informationen zu bekommen.
An einem Fallbeispiel stellt Ihnen Frau Dr. Marion Steinbach, die PR Praxis-Chefredakteurin hier eine erfolgreiche, effiziente und preiswerte Alternative vor. Die Übernahme der deutschen Fluggesellschaft dba durch den Textil-Unternehmer und Berufspiloten Hans Rudolf Wöhrl führte zu großen und kleinen Veränderungen in allen Bereichen des Unternehmens. Auf der einen Seite sorgte das neue Führungsteam für frischen Wind und neue Ideen, andererseits machte sich bei vielen Mitarbeitern auch Verunsicherung und Angst um den eigenen Arbeitsplatz breit.
Ihre Vorschläge für Maßnahmen zur internen Kommunikation sind sicher auch in Ihrem Unternehmen schon einmal mit den Fragen „Was kostet das?“ und „Was bringt uns das?“ abgetan worden. Lesen Sie in diesem Beitrag aus
PR Praxis, welche Argumente Sie für eine professionelle interne Kommunikation anführen sollten und welche Beispiele es für erfolgreiche PR-Maßnahmen innerhalb eines Unternehmens gibt.
- Zeigen Sie einen direkten unternehmerischen Nutzwert auf
Anworten Sie auf kritische Fragen über den Sinn und Unsinn Ihrer geplanten Maßnahmen lediglich mit „Alle Mitarbeiter sollen sich gut informiert fühlen“ oder „Wir wollen das Wir- Gefühl stärken“, so klingt das zwar ehrenhaft, aber häufig auch zu allgemein und nebulös.
Zeigen Sie stattdessen einen konkreten Nutzwert auf und argumentieren Sie z. B. folgendermaßen: „Sind alle Mitarbeiter unseres Unternehmens besser informiert, werden wiederholte Rückfragen aus anderen Abteilungen überflüssig, Arbeitsabläufe werden optimiert und es kann Arbeitszeit gespart werden.”
Was nutzt es, wenn Sie gute Sachargumente haben, diese aber nicht überzeugend vermitteln können? Weder in Interviews noch in Diskussionen oder bei Vorträgen kommen Sie ohne das Instrumentarium der Fragetechnik aus. Denn statt festzustellen oder zu behaupten, nehmen Sie Ihre Gesprächspartner viel mehr für Ihre Sichtweise ein, wenn Sie gezielt und professionell Fragen stellen. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Fragetechniken vor und zeigen Ihnen, was Sie mit einer gut platzierten Frage erreichen können.
Grundsätzlich werden 2 Arten von Fragen unterschieden:
die offenen und die geschlossenen Fragen. Lesen Sie in diesem Beitrag aus PRL wie Sie mit diesen beiden Fragen umgehen sollten:
Eine offene Frage („Wie schätzen Sie denn die Lage ein?“, („Warum sind Sie bei diesem Thema skeptisch?“) beginnt stets mit einem Fragewort. Da Ihr Gesprächspartner mit einem ganzen Satz oder einer längeren Erwiderung auf diese Frage antworten wird, erhalten Sie mit einer offenen deutlich mehr Informationen als mit einer geschlossenen Frage.
Auf eine geschlossene Frage („Gefällt Ihnen unser neues Produkt?“, „Haben Sie eine andere Meinung?“) erhalten Sie häufig nur ein knappes „Ja“ oder „Nein“ als Antwort.
So setzen Sie die verschiedenen Frageformen einEagl, ob Sie ein Pressegespräch führen und dem Redakteur Ihren Standpunkt verdeutlichen wollen oder ob Sie eine Pressekonferenz moderieren - mit den richtigen Fragen halten Sie die „Fäden des Gesprächs“ in Ihrer Hand und geben ihm die gewünschte Richtung.
Setzen Sie dabei die verschiedenen Fragetechniken geschickt ein, so sind Sie Ihrem Gegenüber nicht nur ein interessanter Gesprächspartner, sondern stellen auch unter Beweis, dass Sie nicht autoritär Ihre Meinung verfechten, sondern an einem echten Dialog interessiert sind.
Im Wesentlichen werden 10 Frageformen unterschieden. Mit jeder Frage verfolgen Sie ein anderes Ziel und erhalten als Reaktion eine bestimmte Antwort Ihres Gegenüber.
PR Praxis hat für Sie diese 10 Frageformen zusammengefasst: Kommunikation fängt nicht erst mit dem Sprechen an: Wenn Sie einen Vortrag halten, sendet Ihr Körper pausenlos Signale aus. Stumme Signale. Signale, die ihre Gesprächspartner empfangen und deuten. Signale, die zu einem Bild führen, das sie sich von Ihnen machen. Deshalb wird auch die beste Rede zum Flopp, wenn Sie mit einer schlechten Körpersprache vorgetragen wird.
In diesem Beitrag aus PR Praxis erfahren Sie, wie Sie eine positive Körpersprache erreichen. - Was Ihre Augen verraten
Viele Reden scheitern oft alleine daran, dass der Redner keine „An“- sprache hält, sondern eine „Ein“- sprache, d. h. keinen Dialog, sondern einen Monolog.
Fazit: Die freie Rede braucht den Blickkontakt! Er hilft Ihnen, die Reaktionen Ihrer Zuhörer zu überprüfen und darauf einzugehen. Deshalb: Den Blick wandern lassen und möglichst jeden ansehen!
Als wichtigste Qualifikation für einen PR-Profi gilt die Fähigkeit, gute Texte schreiben zu können. In der Praxis ist das Beherrschen des journalistischen Handwerks allerdings nicht das dominierende Element im Berufsalltag von Öffentlichkeitsarbeitern -
eine Umfrage von PR Praxis ergab, dass kommunikative Fähigkeiten wesentlich häufiger gefragt sind.Die Wahl eines Domainnamens ist nicht gerade einfach. Zum einen soll die Internet-Adresse originell sein und sofort einen Bezug zu dem Unternehmen herstellen, das sich dahinter verbirgt.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden Preiserhöhungen von den Kunden äußerst kritisch gesehen. Dies musste ein Leser von
Besser verkaufen erfahren. Seine Frage an die Redaktion:
Wir kommen nicht umhin, bei einigen unserer Produkte die Preise anzuheben - befürchten aber erhebliche Widerstände bei unseren Kunden. Welche Möglichkeiten schlagen Sie vor, um die Preiserhöhung trotzdem 'durchzubekommen'? Die derzeitige Kostensituation lässt leider keine andere Möglichkeit zu.Nachdem eine Werbekampagne mit Daniel Küblböck im Frühjahr für das Produkt Froop von Müller Milch durch Marketingleiter Jens-Oliver Hauck initiiert wurde, bedient man sich jetzt weiter aus dem Regal der Superstar-Riege, und dort gleich beim "Vater“ aller Superstars, Dieter Bohlen.
Jeder ist darauf schon einmal hereingefallen. Im Verkauf und Werbung ist es täglich überall anzutreffen. Das Gesetz der sozialen Bewährtheit ist das praktische Schnellverfahren für richtiges Verhalten.
Markeninhaber müssen die Verwendung ähnlicher Zeichen zur reinen Verzierung dulden
Nach der Flutkatastrophe in Asien haben viele Konzerne Werbemotive mit Strand-Szenen gestoppt.
Ein Jahr geht zu Ende. Bei Ihrer wichtigen, nicht immer einfachen Aufgabe, für Ihr Unternehmen stets nur das Beste herauszuholen, sind Sie auf die Unterstützung der Geschäftsführung und Fachkollegen angewiesen, genauso wie auf die Journalisten.
Ohne diese Partnerschaften sind Sie nicht handlungsfähig. Von Ihren internen Partnern bekommen Sie die Informationen, die Sie professionell so aufbereiten, dass Ihre externen Partner diese möglichst unverändert verwenden.
Die Chefredaktion von PR Praxis empfiehlt: Bedanken Sie sich bei Ihren Kollegen und den Journalisten, mit denen Sie ständig zu tun haben, in den nächsten Tagen. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um zurück und nach vorne zu schauen. Tipps, wie Sie ein solches Schreiben verfassen, verraten Ihnen die PR-Profis von
PR Praxis in diesem Beitrag.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie haben sich sehr gut auf das Gespräch mit dem Journalisten vorbereitet. Sie haben Ihre Rede einstudiert. Sie haben Ihre Präsentation so oft geübt. Gerade wollen Sie anfangen zu sprechen, Sie holen schon Luft. Doch da ist dieser Kloß in Ihrem Hals. Da ist das Gefühl, Ihre Kehle schnüre sich zu. Keine Panik. Es gibt eine Reihe ganz einfacher Techniken, mit denen Sie sich auf das Reden vor Publikum und mit kritischen Gesprächspartnern vorbereiten können.
Warum Sie am besten stehen sollten, wenn Sie eine Rede halten oder ein wichtiges Interview führen, was Sie bereits kurz nach dem Aufstehen für Ihre Stimmfertigkeit tun können, wie Ihnen ein Wippbrett, ein Schaukelstuhl oder ein Skateboard bei Ihrem Stimmtraining helfen und wann Gähnen nicht unhöflich, sondern überaus hilfreich ist, erläutern Ihnen die Kommunikationsexpertin
Dr. Marion Steinbach von
PR PraxisImmer wieder kommt es vor, dass Unternehmen durch Medienberichte, die falsche Verdächtigungen enthalten, in Verruf gebracht werden. Vielleicht musste Ihr Unternehmen ja auch schon einmal darunter leiden.
In diesem Artikel hat die
PR Praxis-Redakteurin
Dr. Marion Steinbach zusammengefasst, mit welchen Mitteln Sie dagegen vorgehen können.
Natürlich haben Journalisten das Recht, über den Verdacht von Verfehlungen oder Skandalen zu berichten. Die Rechtsprechung hat allerdings festgelegt, dass dies nur dann erlaubt ist, wenn sich der Redakteur an bestimmte Regeln hält.
Dabei müssen vor allem die folgenden 5 Auflagen erfüllt werden:Ihre Vorschläge für Maßnahmen zur internen Kommunikation sind sicher auch in Ihrem Unternehmen schon einmal mit den Fragen „Was kostet das?“ und „Was bringt uns das?“ abgetan worden.
Lesen Sie in diesem Beitrag aus
PR Praxis, welche Argumente Sie für eine professionelle interne Kommunikation anführen sollten und welche Beispiele es für erfolgreiche PR-Maßnahmen innerhalb eines Unternehmens gibt.
- Zeigen Sie einen direkten unternehmerischen Nutzwert auf
Antworten Sie auf kritische Fragen über den Sinn und Unsinn Ihrer geplanten Maßnahmen lediglich mit „Alle Mitarbeiter sollen sich gut informiert fühlen“ oder „Wir wollen das Wir-Gefühl stärken“, so klingt das zwar ehrenhaft, aber häufig auch zu allgemein und nebulös.
Aus PR-Sicht ist ein Firmenjubiläum zwar ein herausragendes Ereignis, aber um es erfolgreich für die Außendarstellung zu nutzen, gelten die gleichen Spielregeln, wie für andere Kommunikationsanlässe:
Um die optimale PR-„Jubiläumsrendite“ zu erzielen, sind konzeptionelle Vorüberlegungen und Planungstechniken erforderlich. In diesem Beitrag aus
PR Praxis zeigt Ihnen der PR-Event-Profi Christoph Seidel, wie Sie dabei vorgehen sollten.
Ganz gleich, ob Sie ein Firmenjubiläum für einen alteingesessenen Handwerksbetrieb, eine Maschinenbaufabrik mit 700 Beschäftigten oder einen Großkonzern vorbereiten - bevor Sie den konkreten Ablauf planen, sollten Sie die folgenden
grundlegenden Fragen beantworten:
Übersetzt heißt Corporate Volunteering „gemeinnütziges Unternehmensengagement“. Dahinter verbirgt sich die Idee, dass sich Mitarbeiter eines Unternehmens eine begrenzte Zeit lang freiwillig für eine gesellschaftlich benachteiligte Gruppe engagieren. Für dieses soziale Engagement werden sie von ihren Unternehmen vorübergehend freigestellt und „ausgeliehen“.
PR Praxis stellt Ihnen die Idee dahinter und die Vorteile vor:Das Konzept - bisweilen auch etwas prosaisch als „Praktikum im Leben“ bezeichnet - stammt aus den USA, wo das gemeinnützige Unternehmensengagement bereits zu einem selbstverständlichen Bestandteil der Wirtschaftskultur geworden ist.
In Deutschland hingegen gibt es bisher noch wenige Unternehmen, die solche Projekte für ihre Mitarbeiter anbieten. Erst langsam erkennen sie deren Nutzen, der nicht nur im Imagegewinn für das Unternehmen, sondern zu einem großen Teil auch in der Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter zu suchen ist.