Tipps, News & Praxishilfen
Groß angelegte jährliche Kundenzufriedenheits-Messungen? Können Sie vergessen! Die sind nicht nur teuer, sondern auch wertlos. Sie sind nämlich vergangenheitsorientiert, langwierig und träge.
Gerade wenn Sie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für ein kleineres oder mittleres Unternehmen verantworten, kennen Sie die Kämpfe ums Budget, wenn es um den Kauf von Give-aways geht.
„PR Praxis” gibt Ihnen heute Tipps, wie Sie diesen Kampf gewinnen.
In der vergangenen Woche stellten wir Ihnen in
Teil 1 dieses Beitrags Tipps vor, wie Sie mit der richtigen Bearbeitung und Ablage von Bildern Ihre Platzierung bei Google optimieren können. 7 Tipps, wie Sie Ihre Bilder optimal in Ihre Seite einbinden, präsentiert Ihnen
„PR Praxis” heute.
Bilder sind ein wichtiger Baustein in der PR. Sie unterstreichen die Inhalte und Aussagen der Texte und wecken bei den Lesern Emotionen. Damit Ihre Aufnahmen Ihnen außerdem beim Suchmaschinen-Ranking eine bessere Platzierung verschaffen, beachten Sie die folgenden 12 Tipps aus
„PR Praxis” .
Als Unternehmer gefragt zu sein, ist keineswegs nur für Global Player wichtig. Im Gegenteil: Je kleiner das Unternehmen, umso wichtiger ist es, dass an jeder Stelle Top-Mitarbeiter beschäftigt sind, die sich zu 100 % mit ihrem Arbeitgeber identifizieren und einen tollen Job machen.
Das Konzept für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ihres Unternehmens / Ihrer Organisation steht, jetzt geht's an die praktische Arbeit: Ganz oben auf der To-do-Liste steht der Aufbau eines Presseverteilers, damit Sie den Medien Ihre Pressemitteilungen und Veranstaltungshinweise schicken können.
Wie oft sollten wir twittern, um zwar interessant zu bleiben, aber unsere Follower nicht zu nerven? Wir möchten zukünftig gern Twitter als Kommunikationskanal nutzen. Jetzt stellt sich die Frage: Wie hoch ist der zeitliche Aufwand? Wie viele Tweets sind sinnvoll? Diese Fragen erreichten Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin
„PR Praxis” .
von Melanie Tamblé,
PR-Gateway Eine Pressemitteilung sollte frei von Fehlern sein. Nur fehlerfreie Pressetexte wirken professionell. Außerdem erhöhen fehlerfreie Texte die Glaubwürdigkeit und wirken sich positiv auf das Image eines Unternehmens aus.
Eine funktionierende interne Kommunikation ist die Grundlage für eine positive Haltung der Mitarbeiter gegenüber dem Unternehmen und für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Je nach Unternehmensgröße und -struktur lassen sich hierfür unterschiedliche Bausteine nutzen.
Eine Firmenchronik ist keineswegs nur etwas für große Traditionsunternehmen. Gerade Mittelständler, die sich seit 10, 20 oder 30 Jahren entwickelt und etabliert haben, sollten dieses Instrument nutzen, um die Individualität ihres Unternehmens zu zeigen.
Fragen Sie sich öfters wieso manche Unternehmen häufiger in der Presse sind als andere? Keine Frage, weil sie sich auf die Bedürfnisse von Journalisten besser eingestellt haben als andere.
Die Auflagen für eine Unternehmensdarstellung in Wikipedia sind sehr streng. Doch selbst wenn Sie diese Hürde nicht nehmen wollen, können Sie das Lexikon für Ihre PR nutzen.
Warum sich das lohnt und wie Sie dabei am besten vorgehen, lesen Sie in diesem Beitrag aus
„PR Praxis” .
Wikipedia ist eine der ersten Anlaufstellen, wenn man im Internet nach Informationen sucht. Gleichzeitig wird immer wieder vor Fehlern oder Ungenauigkeiten in Wikipedia gewarnt.
Warum es sich lohnt, in Wikipedia gefunden zu werden: Google ist für Sie Grund genug, in diesem Online-Nachschlagewerk verzeichnet zu sein: Denn Wikipedia-Einträge zu einem bestimmten Suchbegriff werden weit oben in der Trefferübersicht gelistet. Außer dem guten Suchmaschinen-Ranking ist es auch die Chance, Interessierte von Ihrem Wikipedia-Eintrag auf Ihre Website zu lenken. Denn der Link zur Seite steht in der Regel unter dem Eintrag.
Intranets, interne Blogs oder gar Unternehmens-Wikis sind wunderbare Medien, um mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. Man sollte meinen, gedruckte Medien – also die Mitarbeiterzeitung oder das Mitarbeitermagazin – sind damit überflüssig.
Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren, Einheimische und Neubürger – so spannend wie die bunte „Bürger-Mischung“ in den Städten und Gemeinden ist, bedeutet sie für das Stadtmarketing eine besondere Herausforderung.
2,4 Millionen Menschen nutzen in Deutschland derzeit Twitter. Das ist ein Plus von rund 50 % gegenüber dem Vorjahr. Twitter ist für die Unternehmenskommunikation attraktiv, um kurze und knackige Informationen an die Zielgruppe(n) zu verschicken. Vor allem zur Verbreitung von Inhalten aus Blogs, Unternehmensseiten, Angeboten und Rabattaktionen bietet sich das Medium an.
In den letzten Jahren haben sich nicht nur sehr viele Presseportale im Internet etabliert, sondern auch Online-Versanddienste, die Ihre Pressemeldungen an bis zu 250 Portale verteilen.
Auf Messen und vergleichbaren Präsentationsveranstaltungen scheint es ganz leicht zu sein, einen direkten Kontakt zum Kunden aufzubauen. Doch dieser Schein trügt. Denn ob die Ansprache gelingt, hängt von der richtigen Dosis an Nähe und Distanz ab.
„PR Praxis” verrät Ihnen die 14 wichtigsten Regeln der Kundenansprache.
„Kommunikation fängt intern an!“ Dieser bekannte Spruch ist nur allzu wahr. Dennoch legen viel zu viele Unternehmen mehr Wert auf ihre Veröffentlichungen in den Medien und den Dialog mit der Presse als auf die interne Kommunikation.
Wie Sie einen
Datenschutzskandal verhindern können hat Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von
„WerbePraxis aktuell” für Sie zusammengefasst.
Bevor Sie mit Social Media starten, sollten Sie unbedingt eine Strategie für die verschiedenen Plattformen und Kanäle erarbeiten. Die POST-Methode ist hierfür eine optimale Basis. Was dahinter steckt und wie Sie sie in der Praxis nutzen können, verrät Ihnen Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin des Fachinformationsdienstes
„PR Praxis” :